Jazz in der Freitagsküche

Fr., 6. September 2013
21:00bis23:00
Fr., 4. Oktober 2013
21:00bis23:00
Fr., 1. November 2013
21:00bis23:00
Fr., 6. Dezember 2013
21:00bis23:00

Seit 2012 hat das Künstlerhaus Freitagsküche nach mehreren Umzügen seinen Platz in einem Hinterhaus auf der Mainzer Landstraße gefunden. In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes haben die Macher, der Künstler Michael Riedel und der Theatermann Thomas Friemel, einen belebten und beliebten Szenetreff geschaffen. Jeden Freitagabend kochen dort wechselnde „Gastköche“ aus der Kunstszene, oft begleitet von Kunst- oder Theateraktionen.

Im Gewölbekeller der Freitagsküche finden, in Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main, Jazzkonzerte und Jam- Sessions statt. In neuem Rahmen können junge wie etablierte Musiker aus Frankfurt und Rhein-Main erlebt werden.

In Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Freitagsküche

Wechselnde Bands aus Frankfurt/Rhein-Main, anschließend Jam-Session

6. Sept = Martin Weitzmann Trio (Martin Weitzman, p / Gerhard Bitter, b / Willi Kappich, dr)
4. Okt = Max Clouth Clan (Max Clouth, git / Tim Roth, b / Martin Standke, dr / TL Mazumdar, key / Jason Schneider, trp)
1. Nov = Marcus Becker Quartett (Alberto Menéndez, ts & ss / Michael Höfler, bass / Martin Standke, dr / Markus Becker, p)
6. Dez. = Ulf Kleiner, fender rhodes / Corinna Danzer, sax / Jonas Lohse, b / Uli Schiffelholz, dr

www.freitagskueche.de

Freitagsküche | Eintritt frei
Mainzer Landstr. 105, Frankfurt

Rainer Böhm – Johannes Enders

Do., 17. Oktober 2013
20:00bis22:00

Beide Musiker sind überaus gefragte, mit Preisen überhäufte und vielgerühmte Improvisatoren, die sich keinem Experiment verschließen und zu individuellen Klangsprachen gefunden haben. Im Duo nutzen sie temperamentvoll die vielfältigen Möglichkeiten, die die Intensität und Intimität der Dialogform ausmacht.

Der Weilheimer Johannes Enders, Jahrgang 1967, gehört zu den renommiertesten Saxophonisten Europas und steht regelmäßig mit internationalen Stars wie The Notwist, Lee Konitz, Brad Mehldau und Billy Hart auf der Bühne. Der zehn Jahre jüngere Rainer Böhm, baden-württembergischer Jazzpreisträger 2010 und fester Pianist bei Dieter Ilg, zählt ebenso als überragender Solist wie als sensibler Begleiter zu den herausragenden deutschen Jazzern. Im Duo machen sich Enders und Böhm die flexiblen Möglichkeiten der intimen Interaktion zunutze, um spannungsreich und ausdrucksstark in den Grenzbereich zwischen Modern Jazz und Neoromantik vorzustoßen.

Johannes Enders (sax), Rainer Böhm (p)

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main

Stadtbücherei | Do., 17.10.13 | 20.00 Uhr | 10,–/7,– €
Hasengasse 4, Frankfurt am Main, Tel. 069 21238080

 

 

Lochs/Balthaus/Herskedal

Fr., 27. September 2013
20:30bis22:30


Die Musik von Bert Lochs, Dirk Balthaus und Daniel Herskedal ist subtil und fesselnd; in diesem Trio vereinen sich Lochs‘ wilde Lyrik, Balthaus‘ funkelnde Klangfarben und Herskedal Virtuosität zu einem einzigartigen Sound. Das aktuelle Album „Choices“ steckt voller lyrischer und ironischer Überraschungen und voller Momente schlichter Schönheit.

Der Niederländische Trompeter, Flügelhornist, Komponist und Lehrer Bert Lochs lernte bei Ack van Rooyen und Rob Madna. Sein lyrisch-melancholischer Sound erklingt in seinem eigenen Trio, aber auch Großensembles, für die auch komponiert. Pianist Dirk Balthaus stammt aus Oberhausen und lebt in Amsterdam. Er spielt und komponiert für mehrere Bands und unterrichtet an den Konservatorien von Osnabrück, Amsterdam, Arnheim, Enschede und Cluj (Rumänien). Der Norwegische Tubist Daniel Herskedal ist als Freelancer in verschiedenen Bands tätig.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Bert Lochs (tp), Daniel Balthaus (p), Daniel Herskedal (tuba)

www.lochsbalthausherskedal.nl

Club Voltaire | 10,–/7,– €

Reservieren Sie hier Karten oder telefonisch über (069) 21 99 92 93

Laia Genc Trio – Liaison Tonique

Do., 5. September 2013
20:30bis22:30


LiaisonTonique“ („Stärkende Verbindung“) lässt ein Klanggeflecht entstehen, das die Stimmen der drei Musiker atmosphärisch verdichtet, Geschichten erzählt und mittels der Musik Bilder greifbar macht. Lyrisch moderne Klaviertriopassagen, impulsiv groovende Songs und spielerischer Umgang mit freier Improvisation erzeugen immer neue Momente von Klangmalerei, die schillernd und zerbrechlich wie Seifenblasen durch Raum und Zeit schweben.

Neben die Kompositionen der Kölner Pianistin Laia Genc treten Jazzstandards in ungewöhnlichen Bearbeitungen. Mit viel Charme verzaubert Laia Genc ihre Zuhörer. Die Musik ist geprägt durch die Suche nach Identität und authentischem Ausdruck, sie kombiniert Elemente des Jazz, freier Improvisation und orientalische Einflüsse mit Klangflächen und songhaften Strukturen – ein Grenzgang zwischen Jazz und vielen anderen Prägungen zeitgenössischer Musik.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro Frankfurt am Main

Laia Genc (p), Markus Braun (b), Etienne Nillesen (dr)

www.laiagenc.com

Romanfabrik | 15,–/12,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik
Infos auf www.melodiva.de