Talking Cows – Almost Human

Do., 14. November 2013
20:30bis23:00

Die „Talking Cows“ sind eine der bekanntesten Bands der jungen niederländischen Jazz-Szene. Pianist Robert Jan Vermeulen und Saxophonist Frans Vermeerssen kommen aus sehr verschiedenen Bereichen des Jazz, Unterschiede, die zum Ausgangspunkt des musikalischen Materials der Band wurden. Mit dem Schlagzeuger Yonga Sun und dem Bassisten Dion Nijland fanden sie kreative Musiker, erfahren und offen für verschiedenartige Stilrichtungen.

Ihr Album „Almost Human“ zeigt, wie sich die Gruppe zu einem soliden, flexiblen und originellen Ensemble entwickelt hat. Perfekte Beherrschung der Instrumente sowie die intime Kenntnis der unterschiedlichsten Spielarten des Jazz erlauben ihnen ein lustvolles Jonglieren mit den Elementen der modernen Tradition. Singbare Melodien, knackige Basslinien und auch bei raffiniertesten metrischen Überlagerungen stets groovende Rhythmen sind neben einer extrovertierten Spielfreude die Konstanten der Kompositionen der „Talking Cows“.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Frans Vermeerssen (sax), Robert Jan Vermeulen (p),

Dion Nijland (b), Yonga Sun (dr)

www.talkingcows.nl

Romanfabrik | 15,–/12,– €

Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

CCR – Freeman/Weber/Henryson

Fr., 13. Dezember 2013
20:30bis22:30


CCR (Chico-Cecil-Reto) ist ein Trio uramerikanischer und sozusagen ureuropäischer Jazzkunst. Die drei Musiker beginnen dort, wo der Jazz angefangen hat und heute weitergeht. Im intensiven Trio-Interplay loten sie aus, was Musik für sie bedeutet: feinfühlige Riffs, subtile Rhythmen und vor allem eine große Affinität zur Melodik.

Chico Freeman, einer der Großen des Jazz, Saxophonist, Komponist, Produzent und „Multi-Reed-Man“, verbindet das Erbe des Jazz mit neuen Wegen des Ausdrucks. Der Schweizer Schlagzeuger und Percussionist Reto Weber gründete 1978 sein „Percussion Orchestra“ und nahm seitdem mehrere Alben auf; legendär sind die unzähligen Konzerte zusammen mit Albert Mangelsdorff.

Anstatt des nicht reisefähigen Bassisten Cecil McBee wird der in seiner Heimat Schweden sehr bekannte Cellist, Bassist und Komponist Svante Henryson am Cello auftreten. Über das Label ECM ist er in verschiedenen Formationen, z.B. die von Marilyn Mazur, Arve Henriksen, Terje Rypdal und Palle Mikkelborg einem größeren Publikum geworden.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Chico Freeman (sax, cl), Svante Henryson (cello), Reto Weber (dr)
Hinweis: der ursprünglich angekündigte und zum Trio gehörende Cecil McBee ist nicht reisefähig!

www.chicofreeman.com, www.retoweber.ch, http://www.henryson.net/

Do., 12.12.13 Fr., 13.12.2013 20:30 Uhr
Romanfabrik, Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Le Jeune Matin

Fr., 29. November 2013
20:30bis22:30

Lejeune

Die Musik von Le Jeune Matin ist vorrangig beeinflusst von der Klangästhetik elektronischer Clubmusik. Traditionelle Jazz- Improvisation und der kreative Umgang mit modernen elektronischen Sounds werden großgeschrieben. Der akustische Klangkörper der Band wird mit Elektrobeats und -Sounds kombiniert, ohne die Freiheit und Dynamik der Live-Band zu beschneiden.

Es fehlt weder die Scheu, sich mit zwei wohlklingenden Akkorden in einem Stück zu begnügen, noch der Mut, anspruchsvolle oder gar abenteuerliche Akkordverbindungen und ungewöhnliche Bläsersätze in die wilde Ehe mit den tanzbaren Rhythmen einfließen zu lassen.

Martin Lejeune erhielt 2003 das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main. Er ist Arrangeur, Komponist und Bühnenmusiker und u.a. Dozent für E-Gitarre am Mainzer Konservatorium.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Martin Lejeune (g, euph, theremin, lapsteel), Stephan Meinberg (tp, euph, flgh), Ulf Kleiner (p, rhodes), Dietmar Fuhr (b), Tobias Backhaus (dr)

www.jazzpages.com/MartinLejeune

Club Voltaire| 10,–/7,– €

Reservieren Sie hier Karten oder telefonisch über (069) 21 99 92 93

Uwe Oberg Lacy Pool – The Music of Steve Lacy

Do., 3. Oktober 2013
20:30bis22:30


Mit großer Lust am Experiment erkundet Uwe Obergs „Lacy Pool“ die Stilvielfalt von Steve Lacys Musik. Dabei entstehen neue, aufregende Formen des Ausdrucks, deutlich werden Spannungsfelder und expansive, sprengende Passagen in Lacys natürlich fließender musikalischer Logik. Eingängige Melodien erhalten witzige Elemente und Pathos, überraschende Unisono- Chorusse und ausgleichende Bewegungen, abgeschlossen von grazilen, schwerelos wirkenden Tönen. Diese erfrischende, innovative, vorausdenkende Sicht auf Steve Lacys Musik zeigt neue Wege, jenseits von vorgefassten Haltungen zu kreativer improvisierter Musik.

Der Offenbacher Pianist Uwe Oberg wurde 2007 mit dem Hessischen Jazzpreis ausgezeichnet. Freies Spiel, Klangexperimente, konventionelle, swingende Passagen und aufmerksame Improvisationen bestimmen den Höreindruck von Obergs Musik. Ferner sucht er immer wieder die improvisatorische Begegnung mit Musikern aus verschiedenen Kulturkreisen.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Uwe Oberg (p), Christof Thewes (tb), Michael Griener (dr)

www.uweoberg.de

Romanfabrik | 15,–/12,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Frankfurt Jazz Big Band (FJBB)

Sa., 7. Dezember 2013
19:30bis21:30

Themen-Schwerpunkte von der „Jazz-History“ bis zum Programm „Contemporary Big Band- Jazz“ sowie die „Werkstattkonzerte“ im Frankfurter Titania brachten der Band ein umfangreiches und vielfältiges Repertoire.

Das Programm für das Konzert trägt dem Titel „Our Favorite Things – Reloaded“ mit modernem Bigband-Jazz, Kompositionen und Arrangements u. a. von Wilson de Oliveira, Claire Fisher, Peter Reiter, Bob Mintzer und Günter Lenz. „Professionell bis auf die Knochen und von enthusiastischer Spielfreude angetrieben. Alles was Spaß macht am Big-Band-Jazz, kann man hier auf höchstem Niveau bewundern.“ FAZ „Fulminantes Tutti- und Sektionsspiel. Rhythmusgruppe wie Blechbläser sind bis auf den letzten Posten erstklassig besetzt, die Band zieht sämtliche Register einer meisterlichen Technik.“ FR

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Saxophone:
Tim Hurley as
Hannes Endres as
Thomas Bachmann ts
Corinna Danzer ts
Jens Hunstein bs

Trompeten:
Ralf Nöske
Heiko Hubmann
Jason Schneider
Janis Hug

Posaunen:
Stephan Schlett
Felix Fromm
Garrelt Sieben
Chris Perschke, btb

Volker Engelberth piano
Ralf Cetto bass
Thomas Cremer schlagzeug, produktion

 

www.frankfurtjazzbigband.de

Dr. Hoch’s |  15,–/10,– € (Kartenvorbestellung nach dem Klick)

Für das leibliche Wohl zu sehr zivilen Preisen sorgen mit leckeren Toasts, Weinen, Bier und Softdrinks Paolo Kaufmann und Team.

Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK).

Magnus Öström Group

Di., 15. Oktober 2013
20:00

Magnus Öström war Schlagzeuger von e.s.t. , die 12 Alben und eine Konzert-DVD aufnahmen, mehrfach durch die Welt tourten und Hunderttausende von Alben verkauften. Sie gelten als einflussreichste Band des Jazz zwischen 2000 und 2009.

Zur Bewältigung des Verlustes von Esbjörn Svensson begann Magnus Öström zu schreiben, Stücke mit signifikanten Titeln wie „Weight Of Death“, „Between“,“The Haunted Thought And The Endless Fall“ oder Hymn (ForThe Past)“. Dabei entstanden rockige, gitarrenlastige Strukturen mit eindeutigen Querverweisen auf frühere Tage, die sich aber deutlicher an Soundlandschaften, elektronischen Effekten, an Artrock oder Jazzrock orientieren als an Melodien. Mit dem Tontechniker Janne Hansson sowie Gitarrist Andreas Hourdakis, Pianist und Keyboarder Gustaf Karlöf und Bassist Thobias Gabrielson brachte er das Material in Form. „Threat Of Life“, seine erste eigene CD, sein musikalisches Universum, dem er als Komponist, Arrangeur, Bandleader und Drummer („oder besser Maler“) konkrete Konturen verlieh.

Was die Gruppe auszeichnet, ist ihr vielfältiges Interesse. Während sich ihr Chef als Liebhaber der Fusion Ära der 70er Jahre bezeichnet, kennt Gitarrist Hourdakis jedes Metallica Solo auswendig, Keyboarder Karlöf verehrt die Electronic Pioniere und Bassist Gabrielson all die Soul-Titanen von Motown. Aber jeder kommt irgendwie vom Jazz.

In Kooperation mit der Brotfabrik

Magnus Öström (dr, comp),  Andreas Hourdakis (g),  Gustaf Karlöf Daniel Karlsson (p),  Thobias Gabrielson (b)

Bachmannstraße 2-4  60488 Frankfurt am Main
Tel. 069 24790800

Konzert im Saal / Kulturprojekt 21
VVK: 20 € + Service- und VVK-entgelt / AK: 24 € / freie Sitzplatzwahl  / Tickets
Mitglieder der Jazz-Initiative erhalten an der Abendkasse die Karte zu 16 € (Mitgliedsausweis vorzeigen)

http://www.magnusostrom.com