Benedikt Jahnel Trio

Do., 7. November 2013
19:30bis22:00


Intelligenter, mehrdimensionaler Jazz aus Deutschland – dafür steht der Pianist Benedikt Jahnel. Nach drei Jahren kreativer Vorbereitungszeit legte Jahnel sein zweites Trio-Album “Equilibrium” vor (ECM) vor, eines der Jazzhöhepunkte des Jahres 2012. Seine Musik ist von nicht alltäglicher Eleganz, die das Kunstwerk schafft, eingängig, fesselnd und zugleich intellektuell reizvoll zu sein.

Als Mitspieler hat Jahnel für dieses Konzert zwei äußerst gefragte Musiker deutschen Szene zu sich gebeten: Henning Sieverts spielt seit dem fünften Lebensjahr Cello, seit dem 16. Bass. Für seine Kompositionen in den Bereichen Jazz und Klassik erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Jonas Burgwinkel studierte in Boston, Maastricht und Köln. Der vielfache Preisträger gewann 2012 den ECHO Jazz (Instrumentalist des Jahres national Drums/Percussion) und ist seit 2011 Professor für Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Benedikt Jahnel (p), Henning Sieverts (b, cello), Jonas Burgwinkel (dr)

www.benejahnel.de

 

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

 

Dr. Hoch‘s | Do., 7.11.13 | 19.30 Uhr | 15,–/10,– € (Kartenvorbestellung nach dem Klick)

Für das leibliche Wohl zu sehr zivilen Preisen sorgen mit leckeren Toasts, Weinen, Bier und Softdrinks Paolo Kaufmann und Team.

John Tchicai Memorial Concert

Do., 10. Oktober 2013
19:30bis22:00


Schon als junger Saxophonist betrat John Tchicai die Weltbühne, als er von seiner Heimatstadt Kopenhagen nach New York aufbrach und dort – als einziger europäischer Musiker – an der Ausgestaltung des freien Jazz beteiligt war. Tchicai war Mitbegründer der New York Contemporary Five und des New York Art Quartett, er spielte bei wegweisenden Aufnahmen mit Archie Shepp, Don Cherry, John Coltrane und Albert Ayler.
Nach seiner Rückkehr nach Europa gründete Tchicai 1966 die Cadentia Nova Danica. Er gab Meisterkurse an Konservatorien, schrieb das Lehrbuch „Advice to Improvisers“ und beschäftigte sich mit der Bassklarinette, dem Sopransaxophon und Bambusflöten. Er beteiligte sich intensiv am Projekt „Jazz gegen Apartheid“ und spielte in zahlreichen Bands von Karl Berger, Károly Binder und Vitold Rek.

Am 8.10.2012 starb John Tchicai. Frankfurt am Main war – neben Kopenhagen und New York – ein wichtiger Wirkungsort Tchicais. Dieser Konzertabend ist seinem kompositorischen Schaffen gewidmet und wird von musikalischen Weggefährten gestaltet.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Jesper Løvdal (sax), Vitold Rek (b), Günter Baby Sommer (dr)

Dr. Hoch’s | Do., 10.10.13 | 19.30 Uhr | 15,–/10,– € (Kartenvorbestellung nach dem Klick)

Für das leibliche Wohl zu sehr zivilen Preisen sorgt mit leckeren Toasts, Weinen, Bier und Softdrinks Paolo Kaufmann und Team.