Timo Vollbrecht/Sam Anning/Sebastian Merk in der Fabrik Jazz / Postrock / Minimal

So., 1. Mai 2016
17:00

Foto: Tayla Nebesky
Foto: Tayla Nebesky
Zwischen New York und Berlin pendelnd ist Timo Vollbrechts Musik vor allem eins: divers, erfindungsreich und durch ein multikulturelles Umfeld inspiriert. Sie bedient sich dem Flair beider Metropolen und verbindet Grenzüberschreitendes mit einem aufregend urbanen Puls. Dabei verschmilzt Jazz mit Elementen aus Postrock, Minimalism, einem Hauch von Klassik und zeitgenössischer Songkultur.
Fly Magic heißt die Band des als „leuchtend und herausragend“ (All About Jazz) beschriebenen Saxophonisten. Sie ist ein magischer Cocktail aus lebhafter Energie und emotionaler Intensität. Der erfrischend andersartige Sound dieses Kollektivs ist klangmalerisch, teils außerweltlich und vermittelt stets das Gefühl des Fliegens.

Die Wurzeln des 30-jährigen Bandleaders liegen in der Berliner Musikszene. Zusammen mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten, dem deutsch-japanischen Gitarristen Keisuke Matsuno, zog es ihn zum Studium nach New York. Dort trafen beide auf den australischen Bassisten Sam Anning.

Für den gebürtigen Fankfurter Schlagzeuger Sebastian Merk ist dieses Konzert außerdem ein Heimspiel.

Timo Vollbrecht (s), Sam Anning (b). Sebastian Merk (dr)

timovollbrecht.com

www.die-fabrik-frankfurt.de

Eintrittsermäßigung für JIF-Mitglieder (10,- €)

F.I.M.-Session im HoRsT

Di., 18. Oktober 2016
19:30

Um dem „freien“ und „zeitgenössischen Jazz“ eine Heimstätte in Frankfurt zu geben und gerade auch jungen Musikern Möglichkeiten zu bieten, Neues auszuprobieren, initiierten Christof Krause und Jürgen Werner eine „offene Bühne für frei improvisierte Musik“. Erste organisierte Konzerte frei improvisierter Musik mit anschließender Session finden bereits seit 2014 statt.
P1020827bAls Rahmen für die „offene Bühne/Session“ bietet das „F.I.M. Forum für improvisierte Musik“ eine regelmäßige Sessionreihe im Abstand von etwa zwei Monaten an. F.I.M. sieht sich weniger als reiner Veranstalter, sondern will ein Angebot für diese musikalische Szene initiieren und etablieren und hofft, dass daraus weitere Aktivitäten erwachsen können. Die Sessions finden statt im „HoRsT“, in den ehemaligen Adlerwerken in Frankfurter Gallusviertel.

Di., 18.10.2016, 19.30 Uhr:
Burkard Kunkel (bassetthorn, bcl, zither), John Schröder (g), Uwe Oberg (p), Willi Kappich (dr)
anschließend Session

www.horst-ffm.de

HoRsT (Adlerwerke) | 5,– €

JIF Session

Mo., 12. September 2016
20:00
Mo., 10. Oktober 2016
20:00
Mo., 14. November 2016
20:00
Mo., 12. Dezember 2016
20:00

Die Jazzszene in und um Frankfurt ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international Dieser lebendigen und vielfältigen Szene wollen wir mit der JIF-Session-Reihe eine Bühne geben.

Wir freuen uns auf spannende Begegnungen im Club Voltaire!

Club Voltaire | 2. Montag im Monat | 20 Uhr | Eintritt frei

Montag, 12.12. / JIF Session mit Opener:
Max Clouth Quartett:
Max Clouth – Gitarre
Stephan Pfalzgraf – Piano
Jonathan Sell – Kontrabass
Lukas Jank – Drumset

Dauner & Dauner

Sa., 3. Dezember 2016
20:00

Dauner-Dauner-1_c_Martin-StollbergAls einer der profiliertesten europäischen Jazzmusiker und Künstlerpersönlichkeiten hat der Jazzpianist und Keyboarder Wolfgang Dauner die musikalische Szene wesentlich beeinflusst – ein Weltstar des Jazz, genialer Interpret, Komponist, Filmmusiker und künstlerischer Grenzüberschreiter. Bei ihm gibt es keine Trennung zwischen E- und U-Musik, zwischen neuer und alter Welt, und so gründete er mit anderen europäischen Jazzmusikern das United Jazz and Rock Ensemble. Jazz ist für Wolfgang Dauner Freiheit, nicht im Sinne der Relativierung der Gestaltungsformen, sondern als Möglichkeit, einzutauchen, präsent zu sein und ein Maximum des empfundenen Ausdrucks zu ermöglichen. Neugier habe fast alles, was er sich im Leben erschlossen habe, geprägt, sagt Dauner. 2016 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Echo Jazz ausgezeichnet.

Mächtig stolz zeigt sich Dauner auf seinen 1971 geborenen Sohn Florian. Eine „Arbeit auf Augenhöhe“ sei das, sagt er über diese Allianz. Flo Dauner ist Schlagzeuger bei Paul van Dyk und der Hip-Hop-Band „Die Fantastischen Vier“ sowie Komponist und Produzent.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Wolfgang Dauner (p, key), Florian Dauner (dr, perc)

www.dauner-around.de
www.flodauner.com

Dr. Hoch’s Konservatorium | Großer Saal | Sa., 3.12.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €
Karten reservieren
Achtung: die Bestätigung zur Reservierung erfolgt nur am Bildschirm; Sie erhalten keine E-Mail.

Dauner & Dauner

Dauner-Dauner-1_c_Martin-StollbergAls einer der profiliertesten europäischen Jazzmusiker und Künstlerpersönlichkeiten hat der Jazzpianist und Keyboarder Wolfgang Dauner die musikalische Szene wesentlich beeinflusst – ein Weltstar des Jazz, genialer Interpret, Komponist, Filmmusiker und künstlerischer Grenzüberschreiter. Bei ihm gibt es keine Trennung zwischen E- und U-Musik, zwischen neuer und alter Welt, und so gründete er mit anderen europäischen Jazzmusikern das United Jazz and Rock Ensemble. Jazz ist für Wolfgang Dauner Freiheit, nicht im Sinne der Relativierung der Gestaltungsformen, sondern als Möglichkeit, einzutauchen, präsent zu sein und ein Maximum des empfundenen Ausdrucks zu ermöglichen. Neugier habe fast alles, was er sich im Leben erschlossen habe, geprägt, sagt Dauner. 2016 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Echo Jazz ausgezeichnet.

Mächtig stolz zeigt sich Dauner auf seinen 1971 geborenen Sohn Florian. Eine „Arbeit auf Augenhöhe“ sei das, sagt er über diese Allianz. Flo Dauner ist Schlagzeuger bei Paul van Dyk und der Hip-Hop-Band „Die Fantastischen Vier“ sowie Komponist und Produzent.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Wolfgang Dauner (p, key), Florian Dauner (dr, perc)

www.dauner-around.de
www.flodauner.com

Dr. Hoch’s Konservatorium | Großer Saal | Sa., 3.12.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €
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Achtung: die Bestätigung zur Reservierung erfolgt nur am Bildschirm; Sie erhalten keine E-Mail.

Birgitta Flick Quartett

Fr., 25. November 2016
20:00

Mit ihrem Debüt „Yingying“ sind Birgitta Flick und ihrem Quartett wunderbare Aufnahmen voller Sensibilität und Wärme gelungen. Das Album handelt von Landschaften – vor allem schwedischen –, die Flick während ihres Studiums kennen lernte und die sie inspirieren. Mit ihrem reifen, vollen Tenorsaxofon-Ton, der sich sanft und voller Dichte durch alle Register zieht, weiß sie den Hörer mit lyrischen Improvisationen zu fesseln. Die Kompositionen, die Birgitta Flick vorstellt, klingen selbstbewusst. Die liedhaft angelegten Stücke sind voller Dynamik und durchdrungen von reifer Gelassenheit.

birgitta_flick_quartett_c_natascha_protze

Foto: natascha_protze

Birgitta Flick, geboren bei Stuttgart und aufgewachsen in Neubrandenburg, studierte in Berlin und in Stockholm. 2012 wurde sie mit der Band „Flickstick“ mit dem JazzBaltica Förderpreis ausgezeichnet. Andreas Schmidt lernte bei Aki Takase und Walter Norris und ist eine fest etablierte Größe in der Berliner Jazzszene, ebenso wie Andreas Edelmann, der sein Jazzstudium in Hannover absolvierte. Max Andrzejewski studierte in Köln und Berlin und gewann 2013 gleich zweimal den Neuen Deutschen Jazzpreis, als Solist und mit seiner Band „Hütte“.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Birgitta Flick (sax), Andreas Schmidt (p), Andreas Edelmann (b), Max Andrzejewski (dr)

www.birgittaflickquartett.de

Club Voltaire | Fr., 25.11.2016 | 20 Uhr | 12,–/9,– €
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Real Jazz Trio

So., 20. November 2016
19:30

Das Real Jazz Trio steht für eine Art des modernen Jazz, der viele Einflüsse spiegelt und gleichzeitig aus ehrlicher subjektiver Authentizität lebt. Aus der grundsätzlichen Konzeption, mit zeitgenössisch-moderner Musik etwas ebenso unmittelbar „Reales“ wie „Reelles“ zum Ausdruck bringen, ist der Titel „Real Jazz“ entstanden.
RJT-2_1000x608Das Trio arbeitet in dieser Besetzung bereits seit Sommer 2008 zusammen. Das Repertoire ist in stetigem Wandel – alles erreicht den praktisch vom ersten Moment an gefundenen Charakter von Zusammenspiel, der die Gruppe in ihrer Geschlossenheit bei gleichzeitiger großer improvisatorischer Freiheit zu etwas Besonderem macht. Freiheit und Experimentierfreude werden hoch gehalten und bleiben bei aller Individualität stark in der Tradition des Jazz verwurzelt. Die Möglichkeiten der äußerst subtilen Kommunikation in dieser Besetzung faszinieren seit jeher Musiker wie Publikum.

Die Musiker sind fest etablierte Größen in der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Wir erleben eine moderne Jazzband in klassischer Klaviertrio-Besetzung, die ausgewählte Standards und Eigenkompositionen von Johannes Schädlich und Jean-Yves Jung vorstellt.

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums Waggong

Jens Biehl (dr), Johannes Schädlich (b), Jean-Yves Jung (p)

jensbiehl.de

FAB Frankfurt Art Bar | So., 20.11.2016 | 19.30 Uhr | 12,–/9,– €

Rainer Böhm / Norbert Scholly

Di., 15. November 2016
20:00

Böhm & SchollyTransparent bis in die kleinsten Bewegungen hinein ist das Zusammenspiel von Rainer Böhm und Norbert Scholly. Alles fließt organisch und wie selbstverständlich ineinander und bleibt dabei verblüffend klar. Ein musikalischer Fluss, der auf unaufdringliche Art mitreißt. Eine Musik voller leiser Schönheiten – in einer Besetzung, die zu den besonders kniffligen und in glücklichen Fällen zu den klanglich besonders ergiebigen gehört: Klavier und akustische Gitarre. Eine Kombination, die ganz hohe Präzision und sehr viel Gespür für klangliche Feinheiten erfordert. Genau das lösen die beiden Musiker eindrucksvoll auf ihrem Album „Juvenile“ mit Aufnahmen von berückender Schönheit ein.

Rainer Böhm, baden-württembergischer Jazzpreisträger 2010 und fester Pianist bei Dieter Ilg, zählt ebenso als überragender Solist wie als sensibler Begleiter zu den herausragenden deutschen Jazzern. Norbert Scholly ist bereits seit den 1980er Jahren als Jazzgitarrist etabliert. Er wurde mit dem Solistenpreis der „European Jazz-Competition“ und dem Jazz-Art-Award des Landes NRW ausgezeichnet und lehrt an der Hochschule für Musik in Mainz.

In Zusammenarbeit mit dem Steinway Haus Frankfurt

Rainer Böhm (p), Norbert Scholly (g)

http://rainerboehm.de
www.norbertscholly.de

Steinway Haus Frankfurt | Di., 15.11.2016 | 20 Uhr | 20,– /15,– € (inkl. Getränk)
Einlass ab 19:30 Uhr | Keine Pause | Keine Restauration vor oder während des Konzertes |
Nach dem Konzert wird ein Umtrunk mit den Musikern angeboten, die auch gerne ihre CD’s signieren. Ein Glas Wein, Saft oder Wasser ist im Eintrittspreis enthalten!
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Eva Klesse Quartett

Do., 10. November 2016
20:00

Eva-Klesse-by-Julian-SchließmeyerEs ist das Fließende, aber auch das Plötzliche, was diese Musik spannend macht. Eva Klesses Kompositionen offenbaren ein weites Spektrum starker emotionaler Impulse, mal Melancholie, mal Wut, mal Überschwang, niemals aber Gleichgültigkeit.

Eva Klesse setzt sich als Bandleaderin nicht mit Schlagzeugsoli der hergebrachten Art in Szene, sondern ist mit ihrem vielschichtig differenzierten Spiel ständig präsent und verbindet dabei impulsives Musizieren mit klangrhythmischer Sensibilität. Sie weiß das Quartett zu inspirieren, ihm eine Richtung zu geben und dabei allen Beteiligten größtmögliche Freiheiten einzuräumen. Die Stimmen verdichten und entflechten sich, finden in Duo-Konstellationen, als Trio und immer wieder als komplette Gruppe zusammen.

Eva Klesse stammt aus Werl und studierte in Leipzig, Weimar, Paris und New York City. Schon ihr Debütalbum „Xenon“ wurde mit dem Echo Jazz ausgezeichnet; im Herbst 2016 erscheint ihr nächstes Album.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Eva Klesse (dr, comp), Evgeny Ring (sax), Philip Frischkorn (p), Robert Lucaciu (b)

www.evaklesse.de

Romanfabrik | Do., 10.11.2016 | 20 Uhr | 15,–/12,– €
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