Jens Düppe Quartett

Do., 16. Februar 2017
20:00

Die Kompositionen auf Jens Düppes Debütalbum „Anima“ gleichen einer Quersumme all jener Erfahrungen, die der in Schwäbisch Gmünd geborene Blondschopf im Laufe seiner ebenso kurzweiligen wie langen Karriere sammeln konnte. Und um diese formvollendet zu bündeln, braucht es eine Band, die nicht nur im musikalischen Sinn perfekt miteinander harmoniert und sich aus vielen gemeinsamen Bühnenjahren bestens kennt.

Für die Aufnahmen verordnete Düppe seinem Quartett mit Lars Duppler (Piano), Frederik Köster (Trompete) und Christian Ramond (Bass) einen Ausflug in die Abgeschiedenheit von Casgliana, zu einem Tonstudio im hügeligen Hinterland Sardiniens.

Düppes kernige, detailverliebte, meditative wie bewegende und in jeder Hinsicht atemberaubende Stücke verfügen über einen unverwechselbaren Charakter und Sound. Düppe ist ein ausgezeichneter Drummer, der am Instrument zaubert und mit Klängen malt – und dessen Kompositionen ebenso tiefsinnig wie fesselnd sind.
In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Jens Düppe (dr, comp), Frederik Köster (tp), Lars Duppler (p), Christian Ramond (b)
www.jensdueppe.de

Romanfabrik | Do., 16.2.2017 | 20 Uhr | 15,–/12,– € erm.
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Presse

Heinz Sauer, Bob Degen

Do., 9. Februar 2017
20:00

Sie gehören zum alten Adel des europäischen Jazz: Saxofonist Heinz Sauer und Pianist Bob Degen. Der in Scranton, Pennsylvania, geborene Bob Degen kam schon 1965 nach Europa und öffnete hier zahlreichen amerikanischen Kollegen das Tor zum europäischen Publikum. heinz-bob-foto__detlef-kinsler_7532Auf seinem ersten Album unter eigenem Namen begleitete ihn ein junger Bassist namens Manfred Eicher, und seine Aufnahmen mit Albert Mangelsdorff sind legendär. Seit 1973 gehört Degen dem Jazzensemble des Hessischen Rundfunks an, wo er Heinz Sauer kennenlernte, mit dem er sechs Jahre später ein festes Duo bildete.

Das ist sicher keine Musik für Heißsporne. Jeder Ton ist wohl überlegt, jede Phrase gefriert zum Kunstwerk aus geschwungenem Marmor, und trotzdem klingt ihr Techtelmechtel auch nach dreißig Jahren immer noch spontan und anregend.

Bob Degen und Heinz Sauer servieren Jazz für jene Genießer, die für einen guten Ton und ein Stück ebenso zeitloser wie expressiver Schönheit auch in der Ära des schnellen Datenklicks noch meilenweit gehen würden.

In Zusammenarbeit mit dem Steinway Haus Frankfurt

Heinz Sauer (sax), Bob Degen (p)

www.heinzsauer.de
www.bobdegen.de

Steinway Haus Frankfurt | Do., 9.2.2017 | 20 Uhr | 20,– /15,– €

Einlass ab 19:30 Uhr | reservierte Karten bitte bis 19:45 Uhr abholen
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Das Konzert ist bereits ausverkauft.

Keine Bewirtung vor oder während des Konzertes
Nach dem Konzert findet ein Umtrunk statt (Rot- oder Weißwein, Fruchtsäfte, Mineralwasser) und Sie können mit den Musikern und auch miteinander ins Gespräch kommen
Leider muss aus Platzgründen das Gratisgetränk dieses Mal ausfallen

 

Eva Mayerhofer & Sound Sleep

Do., 2. Februar 2017
20:00

Die Gedichte der hierzulande nicht übermäßig bekannten englischen Poetin Christina Rossetti (1830–1894) begründen die Ursprungsidee des neuen musikalischen Projekts der Sängerin Eva Mayerhofer. Die lyrisch-sinnliche Musik des Komponisten und Saxofonisten Roger Hanschel bildet das kongeniale Gegenstück für die Vertonung. Die Kompositionen für Stimme, Saxofon, Streichtrio, Kontrabass und Percussion changieren zwischen kammermusikalischer Finesse und edlen, ausgefeilten Grooves.

Die drei renommierten, klassisch ausgebildeten Streicher des Ensembles, Matthias Lingenfelder (Auryn Quartett), Ulrike Zavelberg (Rubin Quartett) und Martina Horejsi (Rubin Quartett/ Gürzenich Orchester) stehen für höchste Virtuosität sowie meisterhafte Interpretation. Das außergewöhnliche Instrumentarium des iranischen Percussionisten Afra Mussawisade und der geerdete Sound von Kontrabassist Dietmar Fuhr bilden das Fundament der musikalischen Architektur, in deren Klanggebäude sich der Farbreichtum von Roger Hanschels Saxofonspiel wunderbar ausbreiten kann. Eva Mayerhofer interpretiert die emotionalen Texte Rossettis gefühlvoll, unprätentiös und leidenschaftlich und zeigt dabei neue Facetten ihres Gesangs.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Eva Mayerhofer (voc), Roger Hanschel (comp, sax), Matthias Lingenfelder (violin), Martina Horejsi (viola), Ulrike Zavelberg (cello), Dietmar Fuhr (b),  Afra Mussawisade (perc)

www.evamayerhofer.de
www.rogerhanschel.de

Dr. Hoch’s Konservatorium | Do., 2.2.2017 | 20 Uhr | 15,–/12,– €

Kasse 19:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | reservierte Karten bis 19:45 Uhr abholen
Im Foyer wird Paolo mit seinem Team ab ca. 18:30 Sandwich-Toasts und Getränke anbieten
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Eva Mayerhofer & Sound Sleep

Die Gedichte der hierzulande nicht übermäßig bekannten englischen Poetin Christina Rossetti (1830–1894) begründen die Ursprungsidee des neuen musikalischen Projekts der Sängerin Eva Mayerhofer. Die lyrisch-sinnliche Musik des Komponisten und Saxofonisten Roger Hanschel bildet das kongeniale Gegenstück für die Vertonung. Die Kompositionen für Stimme, Saxofon, Streichtrio, Kontrabass und Percussion changieren zwischen kammermusikalischer Finesse und edlen, ausgefeilten Grooves.

Die drei renommierten, klassisch ausgebildeten Streicher des Ensembles, Matthias Lingenfelder (Auryn Quartett), Ulrike Zavelberg (Rubin Quartett) und Martina Horejsi (Rubin Quartett/ Gürzenich Orchester) stehen für höchste Virtuosität sowie meisterhafte Interpretation. Das außergewöhnliche Instrumentarium des iranischen Percussionisten Afra Mussawisade und der geerdete Sound von Kontrabassist Dietmar Fuhr bilden das Fundament der musikalischen Architektur, in deren Klanggebäude sich der Farbreichtum von Roger Hanschels Saxofonspiel wunderbar ausbreiten kann. Eva Mayerhofer interpretiert die emotionalen Texte Rossettis gefühlvoll, unprätentiös und leidenschaftlich und zeigt dabei neue Facetten ihres Gesangs.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Eva Mayerhofer (voc), Roger Hanschel (comp, sax), Matthias Lingenfelder (violin), Martina Horejsi (viola), Ulrike Zavelberg (cello), Dietmar Fuhr (b),  Afra Mussawisade (perc)

www.evamayerhofer.de
www.rogerhanschel.de

Dr. Hoch’s Konservatorium | Do., 2.2.2017 | 20 Uhr | 15,–/12,– €

Einlass ab 19:30 Uhr | reservierte Karten bitte bis 19:45 Uhr abholen
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Jim Black New Quartet

So., 22. Januar 2017
19:00

Jim Black, der in Brooklyn lebende Jazz-Drummer, ist wie ein musikalisches Naturereignis: Man bestaunt und bewundert ihn für seine überbordende Kreativität und für eine Virtuosität, deren Richtschnur immer die Band ist und ihr Ausdruck, ihr Sound und die Kommunikation der Musiker. Für Jim Blacks unendliche Neugier existieren keine Genregrenzen zwischen Modern Jazz, Elektronik, Samples, Indie, Prog oder Avantgarde Rock.

„Malamute“ heißt das neue Projekt mit musikalischen Seelenverwandten, dem isländischen Saxofonisten Óskar Gudjónsson und zwei Musikern, mit denen Jim Black schon häufiger gespielt hat: der vielgefragte E-Bassist und Gitarrist Chris Tordini aus der New Yorker Jazzszene sowie der Salzburger Pianist und Keyboarder Elias Stemeseder.

Neu auch die Rollenverteilung in der Band, die klassische Muster munter über Bord wirft: Neben dem Saxofonisten steht der Bassist vorn; der Keyboarder übernimmt die Basslinien und stellt gemeinsam mit dem Schlagzeuger die Rhythmusgruppe, die das vielschichtige Fundament schafft, das die beiden Melodieinstrumente erforschen und ausspielen können.

In Zusammenarbeit mit dem Freien Schauspiel Ensemble Frankfurt im Titania
Jim Black (samples, dr), Elias Stemeseder (keyb, p), Óskar Gudjónsson (sax), Christopher Tordini, (e-b, g)
www.jimblack.com
Titania | So., 22.1.2017 | 19 Uhr | 20,–/15,– €

Kasse 18:00 | Einlass 18:45 Uhr | reservierte Karten bis 18:45 Uhr abholen
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Karten können bis 17:00 Uhr vor dem Konzert reserviert werden.
Achtung: die Bestätigung per E-Mail erfolgt bis 17:30 Uhr, Restkarten an der Abendkasse

Trauerfeier für Janusz Maria Stefański, 14.6.1946 – 4.11.2016

So., 20. November 2016
16:00

 

 

Liebe Freunde, Kollegen, Studenten & Begleiter,

um uns ist es stiller geworden – unser Vater, Ehemann, Großvater, Freund und Mentor
Janusz Maria Stefanski ist am 04.11.2016 überraschend verstorben.

Wir wollen Euch herzlich zur Trauerfeier einladen:

Sonntag, den 20.11.2016 um 16.00 Uhr
Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main

Wir freuen uns über die musikalische Unterstützung von seinen Freunden und Kollegen, die uns durch die Feier führen werden.

Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt in Krakau beigesetzt.
Statt Blumen freuen wir uns über eine kleine Geschichte im Kondolenzbuch.

Wir freuen uns um die Weiterleitung der Email an Freunde und Bekannte von Janusz

Liebe Grüße Ewa, Agata & Julia Stefanski

 

U.a. werden United Colors of Bessungen unter der Leitung von Jürgen Wuchner ihren verstorbenen Freund und Kollegen musikalisch ehren.

(keine Reservierungen möglich)
Kommen Sie möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln, denn die Parkmöglichkeiten sind sehr begrenzt.

Janusz Maria Stefański, 14.6.1946 – 4.11.2016  

januszIn seinem 71. Lebensjahr verstarb gestern der renommierte Jazzsschlagzeuger Janusz  Stefański. Dies erfuhren wir aus dem Kreis seiner Familie.

Janusz Maria Stefański wurde in Krakau geboren. Er studierte Schlagzeug und Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik in seiner Geburtsstadt und schloss 1972 mit dem Diplom ab. 1975 erhielt er ein Stipendium des Berklee College of Musik in Boston, Mass. Janusz Stefański machte sich bereits in den siebziger Jahren in der europäischen Jazzszene einen Namen. Als Schlagzeuger spielte er bis 1981 mit Ensembles wie dem „Tomasz Stanko Quintet“, „Radio Jazz Studio Orchestra des Polnischen Rundfunks“, „Hans Koller Free Sound“, „Radio Jazz Group Stuttgart“, „Zbigniew Seifert Variouspheres“, „Zbigniew Namyslowski Quartet“ und 1979 im „Village Vanguard“ in New York mit „The Quartet“. Seit 1981 lebte Stefański im Rhein-Main-Gebiet. Hier begann seine Zusammenarbeit mit dem „Vienna Art Orchestra“, „Polski Jazz Ensemble“, „Heinz Sauer Quartet“, „Manfred Bründel’s Basslab“, „Emil Mangelsdorff Quartet“ und „Carlos Ward Quartet“. Er war an über 70 LPs und CDs beteiligt.

Janusz Stefański war Dozent an der Hochschule für Musik Mainz und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. 2003 wurde ihm der Hessische Jazzpreis verliehen.

Mit seinem Tod verlieren wir einen prägenden Jazzmusiker und wunderbaren Musikerkollegen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, und wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Jazz-Ensemble-Workshop und Konzert (18.-20.11.16) mit dem „Real Jazz Trio“:

18. November 2016bis20. November 2016

Der Workshop richtet sich an ambitionierte Amateure und fortgeschrittene InstrumentalistInnen. Themenschwerpunkt ist die Improvisation. Die Musiker des Trios zeigen, wie sie mit unterschiedlichem Material und Formen umgehen. Die Stücke dienen dabei als „Vehikel“ für die Improvisation. Behandelt werden die verschiedenen Parameter, die eine gute Improvisation ausmachen, sowie deren Gestaltungsmöglichkeit. Weiter wird das Spielen über verschiedene Formen und Metren thematisiert.

Es wird in drei Ensembles gearbeitet, die im Wechsel von den Dozenten unterrichtet werden, wobei verschiedene Schwerpunkte behandelt werden. Zwischendurch wird sich in der ganzen Gruppe ausgetauscht, um die Möglichkeit zu gewährleisten Feedback zu geben und gegebenenfalls auf spezifische Wünsche einzugehen.

 Die TeilnehmerInnen sollten ausreichende Kenntnisse von Noten und Akkordsymbolen haben und nach einem Lead-Sheet, sowie Themen auswendig oder vom Blatt spielen können.

 Das Trio existiert in dieser Besetzung seit 2008 und zeichnet sich durch seine Geschlossenheit im Zusammenspiel bei gleichzeitig größtmöglicher improvisatorischer Freiheit im Umgang mit dem musikalischen Material aus. Bei aller Individualität und Experimentierfreude bleiben die drei Musiker dennoch stets der Jazztradition verpflichtet.

Jean-Yves Jung (piano/F) studierte in Paris Komposition und Klavier. Er ist Mitglied des Biréli Lagrène New Quartetts und hat u.a. mit Musikern wie Billy Cobham, Houston Person, Jerry Bergonzi, Rick Margitza, Philip Catherine und Dee Dee Bridgewater gespielt und aufgenommen.

Johannes Schaedlich (bass/D) studierte klassische Orchestermusik in Karlsruhe und absolvierte ein Jazz-Studium in Hamburg. Er ist fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene und arbeitete mit Lee Konitz, Enrico Pieranunzi, Hal Galper, Doug Raney, Bob Degen, Keith Copeland und vielen anderen zusammen.  www.johannesschaedlich.de

 Jens Biehl (drums/D) ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Frankfurter Jazzszene und darüber hinaus. Stilistisch ist er sehr breit aufgestellt. Er spielte mit vielen namhaften, internationalen Musikern zusammen, wie der HR-Big Band, Bob Degen, Tony Lakatos, Dusko Goykovich, Herb Geller, Christoph Spendel, Wessley G., Charlie Mariano, Joe Gallardo uva.

Besetzung::

Jean-Yves Jung (p) Johannes Schädlich (b), Jens Biehl (dr)

www.jensbiehl.de

Workshopzeiten: Freitag 18 bis 21 Uhr, Samstag 12 bis 18 Uhr, Sonntag 11 bis 16 Uhr

Teilnahmebeitrag 150 Euro; ermäßigt 120 Euro

Zum Abschluss des Workshops spielt das „Real-Jazz-Trio“ am Sonntag Abend ein öffentliches Konzert in der Frankfurt Art Bar.

Beginn 19:30 Uhr,  Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro

MAGNUS ÖSTRÖM / Schweden in der Brotfabrik

18. November 2016bis20. November 2016

Esbjörn Svensson lässt seine beiden Trio-Mitglieder Dan Berglund (Bass) und Magnus Öström (Schlagzeug) auch acht Jahre nach dem Tod des begnadeten Pianisten nicht los. Gerade erst erschien mit „E.S.T. Symphony“ ein Album mit von dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra instrumentierten Kompositionen der Jazz-Innovatoren, gerne als „Trio of the Decade“ gewürdigt.
Öströms erstes Soloalbum „Thread Of Life“ (2011) war von Abschied und Aufbruch bestimmt. Ein beinah kathartisches Werk mit dem sich der Drummer dem Musikmachen wieder annäherte. „Auf der CD zeigt sich Öström als bemerkenswerter Song-Architekt, der eine ganz eigene Art von Jazzrock – mit krummen Metren, Soundverfremdungen und starken Melodien – entwirft“, schrieb das Klassik & Jazzmagazin Rondo über das Debüt. Auch auf „Searching For Jupiter“ zwei Jahre später war Schicksalhaftes noch ein Thema im oft melancholisch angehauchten Jazz mit elektronischen Elementen und Progressive Rock-Anleihen.
Öströms im April erschienene dritte CD „Parachute“ besticht nach der dunklen Phase in seinem Leben diesmal fast durch Leichtigkeit und einen beinah „childlike charme“ wie der britische Guardian bemerkte. „Er zeigt mit dem Gitarristen Andreas Hourdakis, dem Bassisten Thobias Gabrielson und dem Pianisten Daniel Karlsson, was ihm improvisierte Musik zwischen rockenden Grooves, singbaren Melodien und teils komplexer Harmonik bedeutet: Eine tiefgründige Emotionalität transformieren die vier in teils simmernde, teils funkensprühende Energie mit ihrem antizipierenden Zusammenspiel als Treibriemen“, analysierte Martin Laurentius in Jazz thing & blue rythm.

http://www.magnusostrom.com

Brotfabrik / Kulturprojekt 21
20:00Uhr / VVK: 20 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 24 € / freie Sitzplatzwahl / Tickets

Bachmannstr. 2-4 |  D-60488 Frankfurt am Main

JIF-Mitglieder  : Nach Voranmeldung   20 €

Fon +49 69 24 79 08 00 | Fax +49 69 24 79 08 09

www.brotfabrik.de

 

JIF Session

Mo., 12. September 2016
20:00
Mo., 10. Oktober 2016
20:00
Mo., 14. November 2016
20:00
Mo., 12. Dezember 2016
20:00

Die Jazzszene in und um Frankfurt ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international Dieser lebendigen und vielfältigen Szene wollen wir mit der JIF-Session-Reihe eine Bühne geben.

Wir freuen uns auf spannende Begegnungen im Club Voltaire!

Club Voltaire | 2. Montag im Monat | 20 Uhr | Eintritt frei

Montag, 12.12. / JIF Session mit Opener:
Max Clouth Quartett:
Max Clouth – Gitarre
Stephan Pfalzgraf – Piano
Jonathan Sell – Kontrabass
Lukas Jank – Drumset