Workshop mit Daniel Guggenheim New York Quartet

So., 19. Oktober 2014
10:00bis15:00

„How to find your own voice in music“

Im Rahmen der Europatournee 2014 gastiert das „Daniel Guggenheim New York Quartet“ mit einem Workshop in der FMW Frankfurter Musikwerkstatt. Die vier versierten Daniel Guggenheim (Sax), Peter Madsen (Piano), Sean Smith (Bass) und Devin Gray (Drums) machen ihre Erfahrungen erlebbar und erarbeiten mit den Teilnehmern praxisnahe Übe- und Entwicklungskonzepte.

Der Workshop soll den Teilnehmern helfen, die eigene Individualität am Instrument zu finden, abseits von Klischees und eingebunden in den Reichtum des musikalischen Erbes.

Die Veranstaltung richtet sich an Musiker und Musikerinnen mit gehobenem Spielniveau jeden Alters, die ermutigt werden wollen, ihre ganz eigene musikalische Ausdrucksweise, ihren individuellen Sound und Ton zu entwickeln.

FMW Frankfurter Musikwerkstatt, Halle B.05

Edisonstraße 8, 60388 Frankfurt am Main

Sonntag, 19.10.14, 10:00 – 15:00 Uhr

59,- € / 35,- € für Schüler/Studenten

Anmeldung: Studiensekretariat der FMW, Tel. (06109) 37 66 63 oder per Mail an info@fmw.de

Eine Veranstaltung der FMW Frankfurter Musikwerkstatt

Daniel Guggenheim (sax), Peter Madsen (p), Sean Smith (b), Devin Gray (dr)

www.fmw.de

www.danielguggenheim.com

Frankfurter Musikwerkstatt | So., 19.10.14 | 10–15.00 Uhr | 59,–/35,– €

 

Daniel Guggenheim New York Quartet

Do., 16. Oktober 2014
20:00bis22:30
Foto: Dominique Rieffel

Foto: Dominique Rieffel

Seit 20 Jahren reist Daniel Guggenheim regelmäßig nach New York, um sich von der enormen musikalischen Qualität und spielerischen Energie inspirieren zu lassen, die ein Jazzmusiker dort überall erleben und spüren kann. In der „Welthauptstadt des Jazz“ stellte er sein „New York Quartet“ zusammen, mit dem er 2013 das  aktuelle Album „Beyond moments and time“ aufnahm.

Daniel Guggenheim, Devin Gray, Peter Madsen und Sean Smith sind exzellente Jazzmusiker, die in ebenso schlafwandlerischem wie intensivem Zusammenspiel ihrer Lust auf Neues Ausdruck verleihen. Sie stellen sich ganz in den Dienst einer perfekten Band-Perfomance, und es gelingt ihnen, die individuellen Einflüsse jedes Einzelnen zu einer einzigartigen Komposition zu vereinen, Können zu verdichten und damit ganz neue Impulse zu schaffen.

Die Musiker der Rhythmusgruppe sind fest verankert in der New Yorker Jazzszene. Sie sind in sehr vielfältigen musikalischen Kontexten aktiv und hoch angesehene Akteure eines frischen, innovativen Modern Jazz.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Daniel Guggenheim (sax), Peter Madsen (p), Sean Smith (b), Devin Gray (dr)

www.danielguggenheim.com

Romanfabrik | Do., 16.10.14 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €

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Telefonisch unter 069/49084828 oder per E-Mail…

Oder drucken Sie ihre Karten bei Frankfurt-Ticket einfach selbst aus.

Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK).

Frankfurt Exploration

Sa., 11. Oktober 2014
20:00bis22:30
Foto: garvie

Foto: Garvie

Diese Band ist eine echte Premiere. Seit langem schon prägen Heinz Sauer, Bob Degen, Valentin Garvie und Uli Schiffelholz die Frankfurter Jazzszene – und sie formen das Renomée des heutigen „Frankfurt Sound“. Als Gastmusiker haben sie sich noch den Bassisten Markus Schieferdecker eingeladen. Die Musiker kennen sich aus anderen Konstellationen, dem hr-Jazzensemble und eigenen Projekten, in dieser Quintettformation aber stehen sie zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne.

Valentin Garvie: „Mit Heinz Sauer hat man keine Wahl, außer ‚im Moment‘ zu spielen, ohne Vorwarnung ins kalte Wasser zu springen – das habe ich von ihm gelernt. Mit Bob Degen spielen wir beide sehr empathisch seit Jahren in Duos; seine Kompositionen sind Gedichte und er begleitet wie kein anderer. Uli Schiffelholz ist mit seiner flexiblen und leichten Spielweise genau der Richtige für uns; er bringt mehr Klangfarben ins Spiel, balancierte Energie und ein tiefes Gespür für Groove: „Für mich geht ein Traum in Erfüllung, wenn ich mit dieser Band in der Romanfabrik spiele!“

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Heinz Sauer (sax), Valentin Garvie (tp), Bob Degen (p), Uli Schiffelholz (dr), Markus Schieferdecker (b)

www.heinzsauer.de

www.bobdegen.de

www.ulischiffelholz.de

Romanfabrik | Sa., 11.10.14 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €

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Jürgen Wuchner – The Spirit Of Dakar

Do., 25. September 2014
20:00bis22:30
Foto: Wilfried Heckmann

Foto: Wilfried Heckmann

Die Geschichte dieses musikalischen Experiments begann 2010 im senegalesischen Dakar: Jürgen Wuchner stellte auf Wunsch der Österreichischen Botschaft eine Band zusammen, die sehr erfolgreich auf dem großen internationalen Jazzfestival in St. Louis, Senegal, debütierte.

Nun findet dieses Projekt seine Fortsetzung mit Mamadou Diabaté, dem aus Burkina Faso stammenden und seit 2000 in Wien lebenden Balafonvirtuosen. Mit dabei auch der Klagenfurter Altsaxophonist Wolfgang Puschnig, einer der renommiertesten Jazzmusiker Österreichs; außerdem Janusz Stefanski, Wuchners langjähriger Partner an den Drums.

Die musikalischen Wurzeln der westafrikanischen Musiktraditionen verbinden sich in dieser Formation mit den stilistischen Mitteln des zeitgenössischen Jazz, wie man sie z.B. auch schon von Wuchners Band „United Colors of Bessungen“ kennt. Für seine vielfältige musikalische und pädagogische Arbeit wurde der Bassist Jürgen Wuchner mit dem Hessischen Jazzpreis (1996) und dem Darmstädter Musikpreis (2012) ausgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Mamadou Diabaté (balafon), Wolfgang Puschnig (sax), Jürgen Wuchner (b), Janusz Stefanski (dr)

 

mamadoudiabate.jimdo.com

www.puschnig.com

Romanfabrik | Do., 25.9.14 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €

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Vernissage: 4/24 – Junge Jazzszene in Frankfurt – Arbeiten von Natalie Färber

Fr., 19. September 2014
18:00bis20:00
Foto: Natalie Färber

Foto: Natalie Färber

Die Frankfurter Fotografin und Kommunikationsdesignerin Natalie Färber hat acht junge Jazzmusiker jeweils 24 Stunden lang mit der Kamera begleitet. Dabei sind außerordentlich freimütige Portraits entstanden, die an diesem Tag zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden.

Junge Jazzmusiker, die am Beginn ihrer Karriere stehen und sich bereits in der Frankfurter Szene einen Namen gemacht haben, ließen Natalie Färber an ihren Leben teilhaben: Bei Proben und Übungsstunden, beim Essen und Trinken, bei Konzerten und im Nachtleben hat sie hautnahe Einblicke vom öffentlichen Auftritt bis hin zum Privaten gewonnen. Vor der Kamera offenbaren sich geniale Improvisationen und trister Alltag, Verzweiflung und Momente des Glücks, Streit und Harmonie.

Die fotografische Reihe „4/24“ ist ein Experiment, das ohne Voyeurismus an der Welt der Musiker teilhaben lässt und versucht, ihre persönlichen kulturellen und emotionalen Lebensbedingungen zu dokumentieren.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 6.10.2014 in der „Fabrik“ zu sehen.

 

In Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Die Fabrik und Natalie Färber

Die Fabrik | Fr., 19.9.14 | 18.00 Uhr | Eintritt frei

Axel Schlosser Quartett

Do., 28. August 2014
19:30bis22:00

Axel Schlosser, einer der brillantesten Trompeter der jüngeren deutschen Jazz-Generation, ist Mitglied der hr-Bigband, lehrt an den Musikhochschulen in Frankfurt und Mainz und ist als Solist und Bandleader europaweit aktiv.

Im Palmengarten stellt er das neue Album seiner Band „Secrecy“ vor. Der virtuose Instrumentalist reizt das gesamte Dynamikspektrum aus und beeindruckt mit druckvollem Tempo ebenso wie mit sensibler Melodiösität. Tenorsaxophon spielt der in Schottland lebende Engländer Julian Argüelles, selbst Bandleader, Komponist und ein ehemaliges Mitglied der hr-Bigband. Am Bass steht mit Martin Sjöstedt „Schwedens Nr. 1“ seines Faches. Jean Paul Höchstädter ist der Schlagzeuger der hr-Bigband und ein für unterschiedlichste Projekte viel gefragter Jazz-Drummer.

Axel Schlosser (tp, flh), Julian Argüelles (sax), Martin Sjöstedt (b), Jean Paul Höchstädter (dr)
www.axelschlosser.de

Eintritt: 12,– €, ermäßigt 6,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 26.5.2014 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Max.bab Quartett

Do., 14. August 2014
19:30
Foto: Pakzad

Foto: Pakzad

Seit fünf Jahren verblüffen die Musiker von max.bab Publikum, Kritiker und Juroren. Dieses Quartett des Saxophonisten und Komponisten Max von Mosch gehört zum Innovativsten, Frischesten und Erfolgreichsten, was die junge deutsche Jazzszene zu bieten hat.

Foto: Pakzad

Foto: Pakzad

Die Musiker sind gestandene Modern-Jazzer, die eine klassische Hardbop-Nummer – etwa aus dem Repertoire von Cannonball Adderley – mit frechen Rhythmuswechseln und Soli voller Höchstschwierigkeiten in die Gegenwart verpflanzen. Mit eigenständigem Repertoire und Sound entwickelt die Band einen geheimnisvollen, lyrischen und zugleich druckvollen musikalischen Strom, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)
www.maxbab.de

Eintritt: 12,– €, ermäßigt 6,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 26.5.2014 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.